Veranstaltungsberichte

15. Juli 2015

Der 1763 angelegte Dorotheenstädtische Friedhof bietet eine Fülle von nachdenklichen Eindrücken, eine regelrechte “Ausstellung” großer Grabmalskunst und Namen von bedeutenden Künstlern, Wissenschaftlern, Erfindern, Politikern und von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Lehre und Forschung.

01. Juli 2015

„Unretuschiert – Familien im Revier“: ein Ruhrgebietsabend zur Eröffnung der Fotoausstellung am 1. Juli 2015

Eva Horstick-Schmitt hat Familien im Ruhrgebiet aufgenommen. So, wie sie sich selbst auf dem Sofa in der „guten Stube“ präsentieren wollten. Als Sammlung von auf Fotos gebannten Zeit- und Sittengemälden wurden sie nun in Berlin vorgestellt. Die Essener Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer und Dirk Heidenblut gaben beim Talk-Auftakt Privates preis und gewährten auf diese Weise den Blick auf Biografien im Revier – so, wie im weiteren Verlauf des Gespräches auch die Fotografin.

15. Juni 2015

Peymann Azhari kam als Fremder nach Dortmund und gehört nun zu den vielen Zugewanderten, die in Dortmund heimisch geworden sind.  132 Nationen und Kulturen sind in Dortmunds Nordstadt vertreten. Das war das Thema der Ausstellung „Heimat 132“, mit Ulrich Sierau, dem Oberbürgermeister Dortmunds und weiteren Partnern aus der größten Stadt im „Revier“.

11. Juni 2015

Udo Scheel wurde 1940 in Wismar geboren. Aber er studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf, unterrichtete als Kunsterzieher an Schulen in Mülheim (Ruhr) und Oberhausen und wurde 1971 von der Landesregierung mit der Gründung einer Außenstelle der Kunstakademie Düsseldorf in Münster beauftragt. Fast „im Alleingang“ schuf er aus dieser die Kunstakademie Münster.

13. April 2015

Manni Breuckmann steht seit 2011 nicht mehr im Dienst des Westdeutschen Rundfunks. Aber er ist nicht aus der Welt - und auch nicht  im „Ruhestand“. Seine Website eröffnet er mit der deutlichen Ansage: „Sollten wir uns irgendwann mal treffen, verzichten Sie doch bitte auf die Frage: „Na, wie isset denn so als Rentner?“ ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN!“

31. März 2015

Mit der Vermutung, dass der Sturm über Berlin durch den “Westwind” verstärkt worden sei, begrüßte die Intendantin des rbb, Dagmar Reim, die Teilnehmer/innen der Führung durch das Rundfunkgebäude an der Masurenallee.

19. Februar 2015

In 60 Minuten durch vier Epochenbereiche der Deutschen Geschichte – ein Pensum, das nur im Laufschritt erledigt werden konnte und zu der Erkenntnis führte, dass Wiederholungsbesuche zur Vertiefung des Gehörten und Gesehenen unumgänglich sein werden.