13. und 18. Januar 2018

Der etwa einstündige Rundgang durch das Haus ermöglichte 21 interessierten Westwind Mitgliedern einen Blick in die Fernseh- und Tonstudios und vermittelte Hintergründe zur Arbeitsweise des Hauses.

Das ARD-Hauptstadtstudio, eine Gemeinschaftseinrichtung aller neun Landesrundfunkanstalten der ARD, liegt dort, wo Politik gemacht wird: unweit des Deutschen Bundestages, mitten im Berliner Regierungsviertel. Die Abgeordneten, Plenarsäle und Bundesbauten sind nur wenige Meter entfernt. Ebenfalls in der Nähe: das Kanzleramt, das Bundespresseamt und die Bundespressekonferenz, viele Ministerien und der Bundesrat. Dazu kommen die Büros diverser politischer Organisationen, Lobbyisten und anderer Medien, die sich in Berlin seit dem Regierungsumzug in der Mitte Berlins angesiedelt haben.

Hier, mitten im Zentrum des politischen Geschehens, produzieren rund 70 Korrespondenten Nachrichten zur Bundespolitik für die Fernseh-, Radio- und Onlineangebote des Senderverbundes.

An 365 Tagen im Jahr entstehen Beiträge, Kommentare, Interviews und Sendungen für Das Erste, die Dritten und mehr als 50 ARD-Hörfunkwellen. Die räumliche Nähe zum Regierungsviertel sowie die moderne Ausstattung des Studios ermöglichen seit seiner Eröffnung im Jahr 1999 eine stets aktuelle Berichterstattung.

Das Hauptstadtstudio ist nicht nur als journalistischer Arbeitsplatz zu verstehen, es ist darüber hinaus als erste Adresse für Nachrichten zur Bundespolitik auch ein Ort der Kommunikation und des politischen Austausches im Berliner Regierungsviertel.

Sebastian Frevel

Geschäftsführer von Beust & Coll.

Durch das politische Berlin weht beizeiten ein rauer Wind. Etwas "Westwind" ist da - gerade für uns Nordrhein-Westfalen - eine fröhliche und willkommene Brise.