24. März 2017

Erfolgreiche Vernissage mit Bildern von Prof. Helmuth Strothmann

Der “Westwind-eV” als “Heimatverein neuer Prägung” und “Lobby-Netzwerk in der Hauptstadt” wird oft auch als Brückenschlag zwischen alter und neuer Heimat angesehen. Gleich in mehrfacher Weise konnte diese Erwartung an unseren Verein am Abend des 24. März 2017 deutlich unterstrichen werden.

Denn die freitagabendliche Vernissage im Rahmen der Reihe “Mitglieder stellen sich vor” übertraf die in sie gesetzten Erwartungen bei Weitem: fast 100 Gäste konnte Vorstandsmitglied Marie Luise Meichsner in der gut gefüllten “Westlounge” der NRW-Landesvertretung begrüßen. Sie hatte für den Westwind und für Prof. Dr. Helmuth Strothmann diese Ausstellung organisatorisch möglich gemacht, und freute sich als Gastgeberin über den außerordentlichen Zuspruch. “Besondere Leistungen bedürfen auch besonderer Würdigung”, stellte Frau Meichnser zu Beginn fest, übergab dann die Mikros an den Künstler, sowie an Dr. Michael Dauskardt von “muventa network”, der in einem munteren und hochinteressanten Gespräch über das Leben und Schaffen Prof. Strothmanns durchaus so manche Pointe und Information herauskitzeln konnte.

Prof. Dr. Helmuth Strothmann, gebürtiger Westfale und phonetisch als solcher immer noch erkennbar, ist seit mittlerweile 30 Jahren auch Berliner; früher war er Banker und Hochschullehrer – heute steht die Malerei im Zentrum seines Schaffens. Dabei ist er sehr produktiv – so sehr produktiv, dass die Ausstellung umfangreicher wurde als geplant. Fast fünfzig Werke sind im Tiefhof der NRW Landesvertretung zu sehen.

Seine Verbindungen in die alte Heimat hat Strothmann nie aufgegeben; nicht zuletzt die Teilnahme eines Mitarbeiters der “Borkener Zeitung” machte dies deutlich – samt online-Artikel bereits am Morgen nach der Eröffnung. Zur Eröffnung der von “Westwind” organisierten Ausstellung ließen sich aber auch vor allem Berliner sehen. Freunde, Bekannte, Geschäftspartner des spätberufenen Künstlers. Und sie waren begeistert, vor allem natürlich von Strothmanns Bildern, so dass sicherlich das ein oder andere den Besitzer wechseln wird. Aber sie waren auch begeistert vom NRW-Haus in Berlin; viele hatten sich zum ersten Mal überhaupt in die Botschaft des Westens hinein getraut. Und natürlich waren sie begeistert vom “Westwind”, NRW-Verein in Berlin und dessen Gastfreundschaft. Nicht ausgeschlossen, dass sich so Manche/r jetzt eine Mitgliedschaft überlegt. Darüber würden wir uns freuen. Und daher schon mal vorab: herzlich willkommen!

Die Ausstellung ist noch bis zum Freitag, den 7. April 2017 in der Landesvertretung NRW, Hiroshimastraße 12 -1 6, Berlin-Tiergarten während er Öffnungszeiten von 9 – 17 Uhr zu sehen.